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<pre>Hatte die offensive Ideenlosigkeit unter dem scheidenden Klopp im Frühjahr noch ein ereignisloses 0:0 in der Hansestadt provoziert, sollte es den Westfalen dieses Mal somit sehr viel besser gelingen, das sich mit Sicherheit alsbald formierende Bollwerk der Gastgeber zu bezwingen.  <p> Gerade mit ihrer größeren Stabilität könnten die Fuggerstädter den leisen Aufschwung an der Elbe umgehend wieder zum Verpuffen bringen — zumal die aufkeimende Hoffnung beim HSV wohl ohnehin vor allem den weit gereisten Besuchern in die Karten spielt.  <p>  Feuerte zuletzt insbesondere die SGE oftmals aus allen Rohren, wurden die Fans zudem auch schon in acht der letzten elf direkten Duelle mit mindestens drei Treffern in Hochstimmung versetzt. <p> Im Nachhinein hatte dabei bereits das spektakuläre 8:4 gegen Legia Warschau den Wendepunkt markiert: Der Kantersieg gegen den polnischen Meister läutete eine Phase ein, in der der deutsche Vizemeister oftmals etwas zu spät die Kontrolle übernahm. <p>  Die Bilanz spricht eindeutig für den FC Ingolstadt, der die beiden bisherigen Duelle in der Bundesliga für sich entscheiden konnte. In der vergangenen Saison gab es einen 2:1-Erfolg zuhause, auswärts setzten sich die Schanzer mit 1:0 durch.  </pre>


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<pre>Dem am Freitag steigenden Auftaktspiel zwischen Union und fürth ist es zu verdanken, dass an diesem Wochenende auch meine Favoriten-Kombi vergleichsweise stattliche Quoten-Höhen erklimmt.  <p> In den jüngsten drei Liga-Spielen habend die Mainzer insgesamt acht Gegentore kassiert. In 22 Saisonspielen schlug es bereits 41 Mal im Kasten der Nullfünfer ein — damit haben die Rheinhessen die meisten Gegentreffer im bisherigen Saisonverlauf kassiert.  <p>  Eine Woche war Hollerbach vor dem Leipzig-Spiel im Amt — seine Handschrift war schon recht deutlich zu erkennen. Zum einen bei der taktischen Formation, zum anderen beim Personal. <p> Da der Frankfurter Eintracht der jüngst vollzogene Trainerwechsel in Gladbach nichts nutzte, ist der Vorsprung von sieben Zählern auf den Relegationsplatz noch immer komfortabel; in der Rest-Saison dürften zwei bis drei weitere Siege reichen, um auch im nächsten Jahr sicher in der Liga dabei zu sein. <p>  Bestes Beispiel: das jüngste 3:3 gegen den VfB Stuttgart, bei dem die Hasenhüttl-Elf zum fünften Mal in Folge ungeschlagen blieb und ganz nebenbei zum zweiten Mal in dieser Spielzeit mehr als zwei Treffer markierte (zuvor nur beim 3:1-Sieg gegen Darmstadt).  </pre> 


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<pre> Gladbach hat drei der letzten fünf Gastspiele bei Hertha BSC gewonnen – letzte Saison gab es in der Hauptstadt einen 4:2-Erfolg.  <p> Jedes der letzten drei Duelle zwischen den Münchner und dem FSV endete mit über 3,5 Toren, die letzten drei Heimspiele gegen die Nullfünfer gewann der Rekordmeister gar mit 6:1, 6:0 und 4:0.  <p>  Auch die Gladbacher legten einen Saisonstart mit 7 Punkten und 5:2 Toren hin. <p>  Wir halten es in jedem Falle für gesetzt, dass sich die Hertha auch gegen Leipzig wieder von ihrer besten Seite präsentieren wird: Das erfolgreiche Bespielen technisch eigentlich versierterer Gegner liegt dem Team derzeit nun eben einmal im Blut. <p>  Ebenfalls mit eher wenigen Toren rechne ich bei der Begegnung zwischen Darmstadt und Union Berlin. Die Lilien tun sich bei ihrer Rückkehr ins Oberhaus noch etwas schwer, haben zu Beginn mit 0:1 gegen Frankfurt verloren.  </pre>


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<pre> für ihn wird bis auf Weiteres der bisherige Co-Trainer Willy Sagnol den Chefposten übernehmen.  <p> Da die Leverkusener einfach keine Schwächen zeigen und auch in der Hinrunde mit 3:0 klar gegen die Geißböcke gewonnen haben, lautet meine Wett-Empfehlung: Tipp 2, Auswärtssieg!   <p> Von wegen Taktieren, im Saison-Endspurt geht es so richtig zur Sache – wie auch in unserer Over/Under Kombiwette! Wir starten den 3Spieltag der Bundesliga mit dem Freitagsspiel zwischen dem SC Freiburg und dem VfL Wolfsburg. Beide Teams blasen zum Angriff auf Europa – mit unterschiedlichen Ausgangslagen. <p>  Der direkte Vergleich beschränkt sich bis hierhin einzig auf die beiden Partien der letztjährigen Spielzeit und auf das letzte Hinrundenspiel der laufenden Saison.  <p> Hollerbach veränderte die Mannschaft nach dem desaströsen 0:2 gegen Köln auf fünf Positionen. Mathenia verdrängte Pollersbeck im Tor, außerdem erhielten van Drongelen, Walace, Sakai und Wood den Vorzug vor Mavraj, Janjicic, Hahn sowie Holtby, der nicht einmal im Kader stand.  </pre>


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<pre> Was die Berliner wiederum insofern zu spüren bekommen, dass von acht in diesem Zeitraum absolvierten Ligapartien gerade mal drei siegreich und satte fünf mit einer Pleite endeten. Folge: Der Absturz vom dritten auf den fünften Tabellenplatz.  <p> Die Wettfreunde auch nicht – wir tippen auf einen Bayern-Sieg beim HSV!  <p>  Sogar die Spieler dürften inzwischen nicht mehr mit einem Verbleib ihres aktuellen Übungsleiters rechnen. „Jeder im Umfeld weiß, dass sich auf Schalke einiges ändert. Es kommen neue Personen, die etwas im Verein zu sagen haben. Und auf diese Veränderungen warte ich“, sagte Eric-Maxim Choupo-Moting nach der Partie gegen Bayer. <p>  War an Schonung bereits beim bis zuletzt hart umkämpften 4:2-Erfolg gegen den SC Freiburg nicht zu denken, konnte es sich Martin Schmidt auch nicht erlauben, sein Team beim europäischen Endspiel in Saint-Etienne mit angezogener Handbremse ins Rennen zu schicken.  <p> Theoretisch wäre der Platz in der Champions League-Quali zwar noch möglich, doch es müsste sich schon ein Fußballwunder ereignen, damit Schalke die drei Punkte Rückstand auf Gladbach sowie die um 16 Treffer schlechtere Tordifferenz aufholen kann.  </pre>


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